Pflegewissen ohne
Behördendeutsch.
Pflegegrade, Paragraphen, Anträge: Wer zum ersten Mal damit zu tun hat, versteht die Hälfte nicht – und das liegt nicht an ihm. Hier erklären wir die wichtigsten Begriffe so, wie wir sie auch am Küchentisch erklären würden.
Wo stehen Sie gerade?
Pflege beginnt fast nie geplant. Meistens gibt es einen Auslöser – ein Sturz, eine Diagnose, eine Entlassung aus dem Krankenhaus – und danach eine Woche, in der niemand weiß, was zuerst zu tun ist. Diese Seiten sind für genau diese Woche geschrieben.
Noch kein Pflegegrad, aber der Verdacht, dass es allein nicht mehr reicht. Rückwirkend zählt der Tag der Antragstellung – deshalb lohnt sich Eile.
Dann geht es darum, was Ihnen tatsächlich zusteht. Bei Pflegegrad 2 sind das neun verschiedene Bausteine – die meisten Familien nutzen drei davon.
Dann ist die wichtigste Frage nicht mehr, was möglich ist, sondern wie lange Sie das durchhalten. Beides ist dafür gemacht und wird massenhaft verschenkt.
Wir schreiben hier bewusst keine Euro-Beträge. Die Leistungssätze der Pflegekasse ändern sich durch Gesetzesanpassungen, und eine veraltete Zahl auf einer Pflegedienst-Website richtet mehr Schaden an als gar keine.
Womit fangen Sie an?
Wenn Sie gerade erst anfangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen: Lesen Sie zuerst über die Pflegegrade. Alles Weitere hängt davon ab.
Erste Schritte 3 Seiten
Leistungen und Geld 5 Seiten
Pflege im Alltag 5 Seiten
Lieber persönlich
Fragen, die hier nicht
beantwortet sind?
Rufen Sie an. Wir beraten auch dann, wenn Sie am Ende einen anderen Pflegedienst wählen – gute Information hilft allen.
Was Sie erwartet
- Auch dann, wenn Sie sich am Ende für einen anderen Dienst entscheiden
- Kostenlos und ohne Verpflichtung
- Täglich erreichbar – auch am Wochenende
Täglich erreichbar unter 040 3060 3282.